Ein deutsches Versicherungsprodukt muss man nicht verstehen?
1. April 2025Ken Raffin (Der Autor ist Manager bei Advyce & Company und leitet Projekte in regulierten Industrien, speziell in Banken und Versicherungen. Er ist Experte für Strategie- und Organisationsentwicklung sowie komplexe Transformationsprogramme.) |
Dr. Thomas Zwack (Der Autor ist Partner bei Advyce & Company und verantwortet das Versicherungsgeschäft.) |
Martin Fleischer (Der Autor ist Vorstand für Produkte, Aktuariat Leben und Kranken sowie für das Geschäft für Individualkunden bei der Versicherungskammer. Das neue Ressort Personenversicherung vereint die Bereiche Kranken- und Lebensversicherung unter einem Dach.) |
Ein deutsches Versicherungsprodukt kann man nicht verstehen!
– Tarife dürfen kompliziert sein, Produkte nicht –
Wer hat sie noch nicht gehört oder musste sie im Laufe der Ausbildung sogar auswendig lernen? Die Definition von Versicherung: „Deckung eines im Einzelnen ungewissen, insgesamt geschätzten Mittelbedarfs auf der Grundlage des Risikoausgleichs im Kollektiv und in der Zeit.“ (Farny, 2011 <1>). Schon die klassische Definition ist kompliziert und das Mindset trägt den Rest Hat dieser Artikel Ihr Interesse geweckt und möchten Sie ihn (weiter-)lesen? Mit einem Abo der Zeitschrift für Versicherungswesen können Sie diesen und viele weitere interessante Artikel lesen. Sie haben die Wahl zwischen einem klassischen Print-Abo (AboClassic), das Sie gern mit dem Digitalzugang AboPlus Digital (AboPlus Digital) ergänzen können, oder einem rein digitalen Abo (AboDigital). Falls Sie sich erst später entscheiden wollen, nehmen Sie doch zunächst ein Probeabo, mit dem Sie alle Leistungen für 3 Ausgaben kostengünstig ausprobieren können. Wenn Sie nur genau diesen einen Artikel lesen möchten, ist eventuell auch eine Einzelheftbestellung für Sie interessant. Falls Sie bereits einen Onlinezugang haben, melden Sie sich bitte unter www.allgemeiner-fachverlag.de/login/ an.
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