Wie die FiDA die Assekuranz verändert
1. April 2025Knut Besold (Der Autor ist Partner im Bereich Financial Services bei KPMG.) |
Von Open Banking zu Open Finance: Dank der FiDA-Verordnung wird es für Banken, Versicherungen und viele andere Finanzunternehmen künftig einfacher, die Daten ihrer Kunden auszutauschen. Das bringt viele Chancen mit sich, weil es die Produkt- und Preistransparenz erhöht, den Datenaustausch beschleunigt und dadurch Beratungsgeschwindigkeit- und Qualität verbessert. Aber bis das so weit ist, wartet die eine oder andere Hürde. Der folgende Artikel erklärt, welche Weichen die Versicherer jetzt stellen müssen.
Ein Katalysator für Open Finance
Die Europäische Union (EU) ist drauf und dran, die sogenannte Financial Data Access Verordnung, kurz: FiDA, auf den Weg zu bringen. Zwar hat es Anfang des Jahres noch Verwirrung um die neue Verordnung gegeben. Doch nun steht fest: Das Trilog-Verfahren zu FiDA findet statt, und die Möglichkeiten für Open Finance – den Austausch von Finanzdaten über Schnittstellen (APIs, Application Programming Interfaces) – werden absehbar
Hat dieser Artikel Ihr Interesse geweckt und möchten Sie ihn (weiter-)lesen?
Mit einem Abo der Zeitschrift für Versicherungswesen können Sie diesen und viele weitere interessante Artikel lesen. Sie haben die Wahl zwischen einem klassischen Print-Abo (AboClassic), das Sie gern mit dem Digitalzugang AboPlus Digital (AboPlus Digital) ergänzen können, oder einem rein digitalen Abo (AboDigital). Falls Sie sich erst später entscheiden wollen, nehmen Sie doch zunächst ein Probeabo, mit dem Sie alle Leistungen für 3 Ausgaben kostengünstig ausprobieren können. Wenn Sie nur genau diesen einen Artikel lesen möchten, ist eventuell auch eine Einzelheftbestellung für Sie interessant.
Falls Sie bereits einen Onlinezugang haben, melden Sie sich bitte unter www.allgemeiner-fachverlag.de/login/ an.
Kategorisiert in: 202504 Open Finance